• Buchkinder-Weimar Gästebuch
  • Netzwerk: Buchkinder Leipzig
  • Buchkinderverein: Miniverlag
  • Buchkinder Weimar Kringel

....... und los geht es in ein neues kreatives und spannendes Jahr 2016

weiterlesen …

Buchkinder Weimar

 

Buchkinder Werkstatt | „Satzpoeten und Lauschprofis - KIDSonAIR!“ | Dienstag 16.30 – 18.30 Uhr | 100 Euro | vom 15.02.2016 – 20.06.2016

 

In dieser kreativen Schreibwerkstatt entwickeln wir Artikel für unsere Kinderzeitung (2000er Auflage /6.te Ausgabe) und machen Aufnahmen für unsere Kinder-Nachrichten-Radio-Sendung „KIDSonAIR“, welche wir in einer Kooperation mit Radio Lotte auf die Beine gestellt haben. Ihr Jungjournalisten habt hier die Möglichkeit in verschiedenen Ressorts, wie Politik, Wissenschaft, Kultur, Sport, Leben und Spaß, Motzecke, Lauschfutter und der TIPP, eigene Artikel zu recherchieren und Geschichten und Artikel ganz nach eurem Geschmack zu entwickeln, und mit Fotos, Zeichnungen oder Drucken zu illustrieren. Sei dabei -  und sprich dich aus








 


Kinderzeitungen 2010-2015

Seit 2010 hat der Mini Verlag der Buchkinder_Weimar e.V. die authentischen Kinderzeitungen "Fräsch News" und "die Junior Falken" ins Leben gerufen. In den Kinderredaktionen rauchten die Köpfe und die Finger der Jungjournalisten, und heraus gekommen sind kindgerechte Artikel in den verschiedenen Ressorts, wie Wissenschaft, Sport, Kultur, Politik, Leben und Spaß. Mit diesem Projekt, welches ein Schreib - und Leseprojekt darstellt und die Medienkompetenz fördern soll, haben wir 148 Kinder in und um Weimar erreicht und gleich im Jahr 2010 den Thüringer KinderMedienPreis erhalten. Und im März 2012 holten wir mit unserem generationsübergreifenden Projekt "...als Oma noch ein liebes Mädchen war!", welches im Mittelteil der zweiten Ausgabe präsentiert wurde, die "goldene Göre" durch das Deutsche Kinderhilfswerk von Berlin nach Hause. Im selben Jahr haben wir dann auch noch den von der Kulturstiftung der Länder vergebene Preis "Kinder zum Olymp" erhalten.
Im letzten Jahr (2013) haben wir dann unser nächstes Standbein, eine authentische Kinder-Radio-Nachrichten-Sendung "KIDSonAIR" aus der Wiege gehoben und zum Laufen gebracht. Genau wie in der Kinderzeitung erarbeiten hier die angeschlossenen Kinder und Jugendliche authentische Berichte für Kinder in den verschiedensten Ressorts. Sie interviewen öffentliche Persönlichkeiten zu den verschiedensten Themen, sie entwickeln Jingles und Trailer und erarbeiten so mit viel Kindermundart eine tolle informative Sendung von Kindern für Kinder. Neugierig? Dann mal reinhören auf Radio Lotte - jeden dritten Sonntag im Montag - in der Zeit von 11:00 - 12:00 Uhr.











Kindergeschichten

Cora in der Welt der Drachen
von Aliyah Scholz | 10

Cora war ein 11 jähriges Mädchen das auf einem einsamen Bauernhof lebte. Sie wartete schon seit Tagen auf ihren Geburtstag. Morgen war es auch schon so weit und sie konnte vor Aufregung kaum noch schlafen. Am nächsten Morgen weckte ihr Schäferhund Rex sie mit einem Geschlabber durch ihr Gesicht. Gleich danach kamen ihre Eltern in ihr Zimmer und sangen „Happy Birthday to you“. Das fand Cora zwar total peinlich aber trotzdem niedlich. Sie zog ein wunderschönes weißes Kleid mit rosa Rüschen an. Dann kamen auch schon die ersten Gäste. Das waren vielleicht viele Geschenke, aber man wird ja auch nur einmal 12. Als sie das letzte Geschenk öffnete, welches von ihrer etwas merkwürdigen Tante war, war es leer. Aber dann kam Wind auf und es wurde nebelig. Cora hörte komische Stimmen. Rex bellte und sprang sie an. Als Cora fiel kam sie nicht auf dem Wohnzimmerboden sondern auf dem harten Dachboden auf. „Aua!“, sagte sie. Doch als sie die Augen öffnete stand in der Ecke eine Truhe, die sonst noch nicht da stand. Cora fragte sich wie sie bloß hier rauf gekommen war. Sie konnte ja kaum durch den komischen Wind und durch die komischen Stimmen hier rauf gekommen sein. Oder etwa doch? Sie überlegte kurz und fragte Rex:“ Soll ich nun die Truhe öffnen?“ Sie guckte ihn mit erwartungsvollen Augen an. Er gab ein Bellen von sich und Cora sagte:“ Na, gut. Dann werde ich es wohl wagen.“ Sie Versuchte die Angst runter zu schlucken, aber es funktionierte leider nicht. Cora ging zu der Truhe und öffnete sie. Dort waren aber nur lauter Kostüme drinnen, Prinzessin, Seeräuber, Ritter, Cowboy Und Drache. „ Sie fragt Rex: soll ich mal ein Kostüm an probieren“? Die Antwort war ein bellen. Cora probierte das Drachen Kostüm an. Doch kurz danach kam ein riesiger Wirbelsturm auf und riss das Dach weg. Sie und Rex wurden hinein gezogen. Sie waren für einen lange Zeit bewusstlos. Aber als Cora die Augen öffnete sah es aus wie im Himmel. „Zuerst dachte Cora sie  wäre Tod, aber dann hörte sie eine Stimme die sagt: geht`s euch gut, seit ihr verletzt“? Sie stand auf und wollte wissen von wem die Stimme kam? Sie sah aber nur ein Drachen, stopp mal, ein Drache. Die gibt es doch gar nicht. Aber es war wahr, es war ein richtiger Drache. „Er sagte: guten Tag, ich bin König Python der Sechste, es tut mir leid das ihr mit so einer komplizierten Anwendung hier her kommen musstet aber das war der einzige Moment dich hier her zu bekommen, die Drachen vom Königreih der Feuerkiller haben unser anderen Portale zerstört“. Aber erst einmal zu dir, du bist Cora richtig, wir haben dich nämlich von hier aus beobachtet, denn das liebe Cora ist die Welt der Drachen! „Am besten du siehst dich erst einmal im Spiegel an: sagte er“. Einer seiner Diener brachte einen alten  Spiegel, der mit Bildern von Drachen  verziert war. Sie guckt sich im Spiegel an und machte den Mund ganz weit auf. „ Ich sehe ja aus wie ein Drache.“, stotterte sie. Cora musste sich erst einmal hinsetzen, dann blickte sie wieder auf und musste kichern, Denn Rex sah auch so aus wie ein kleiner Drache, aber trotz der Aufmunterung sank sie wieder ihren Kopf und überlegte ob das ganze hier ein Traum - oder die Wirklichkeit ist.“ Sie hatte eine Weile überlegt und blickte wieder auf und fragte den Drachenkönig: warum wurde ausgerechnet ich auserwählt“? „ Komm mal mit Cora, ich möchte dir mal etwas zeigen.“, Sprach er zu ihr.  Als sie ein bisschen geflogen waren kamen sie an ein riesiges Schloss mit Wasserfällen drum rum, als sie hinein gingen kamen sie in einen großen Saal. Schließlich kamen sie in einen Raum der mit Goldenen Figuren und Mustern verziert war. Auf einen alten Tisch stand eine glitzernde Kristallkugel. „Der Drachen König sprach zu Cora: in dieser Kugel konnten wir dich immer beobachten, und nicht nur dich, auch viele andere Menschen können wir durch diese Kugel sehen“. Cora fragte warum sie jetzt hier ist. „ Der Drachenkönig erzählt ihr die Geschichte von dem Königreich der Feuerkiller und von dem Königreich der Wolkenweide: weißt du Cora, vor langer,  langer Zeit, als noch Frieden zwischen uns hehrste und als wir noch zu ein und dem, selben Königreich gehörten, da fing ein schrecklicher Streit zwischen uns an, der Anführer von den Feuertötern, genannt Soto, wollte neue abschreck Methoden für unser Königreich entwerfen ich aber meinte das wir schon genug Waffen hätten und keine neuen Methoden brauchen. Soto wollte aber unbedingt angst und schrecken im Land verbreiten, da er aber sehr schnell zu reizten wahr sagte er zu mir dass er bald mit mir und meinen Soldaten einen Kampf beginnen will, um zu sehen wer von uns beiden der Schwächere war. Als der Tag gekommen war  vervollständigten wir also unseren Kampf und da ich natürlich viel schlauer als Soto war hatte ich auch schon einen Idee wie ich in überlisten konnte. Ich hatte eine riesige Schleuder bauen lassen, ich befühlte sie mit Steinen und schleuderte sie auf die Arme von Soto ab, er ließ sich seit diesem Erlebniss nie mehr in das Königreich der Wolkenweide. Ich dachte der Krieg zwischen uns war für immer vorbei, doch da hatte ich mich geirrt denn vor ein paar Tagen kam ein Bote aus dem Königreich der Feuerkiller zu uns und sagte das Soto mich, nachdem er den letzen Kampf verloren hatte, zu einer Rewong  herausfordern will. Ich konnte natürlich nicht nein sagen, also musste  ich dem Kampf zusagen. Der Kampf ist in 2 Wochen und wir haben immer nach keinen Kämpfer der mich vertreten wird. Wir haben uns für dich entschieden Cora. „Warum kämpfen sie nicht selber“. Fragte sie. Weil ich mittlerweile zu alt bin, wenn ich gegen ihn kämpfen würde,  würde ich das nicht überleben. Nach dem er das gesagt hatte brach er dieses Thema erst einmal ab. „Am besten einer meiner diener bringt dich erst einmal in dein Zimmer, damit du dich erst einmal ausruhen kannst“. Sprach er zu ihr.sie überlegte lange, 2 Tage. Danach hatte sie endlich einen Entschluss gefasst, sie würde kämpfen. Python ging mit ihr in einen Raum wo eine goldene Rüstung stand. Sie schlüpfte hinein und betrachtete sich im Spiegel. Schon bald wurde sie zu einem richtigen Drachenritter ausgebildet. Als der Tag des Kampfes gekommen war schlotterte Cora am ganzen Körper. Als sie auf dem Schlachtfeld angekommen waren trat die Arme von Soto an. Er trat vor und fragte wo Python war. „Er sprach: Ich werde nicht kämpfen sondern eine gut ausgebildete Ritterin. Cora trat vor und nam das schwert hoch. Als sie den schwarzen Drachen mit der Narbe am Auge sah wurden ihre Knie ganz weich. Blitz schnell rannte Soto auf Cora und wollte das Schwert in sie schlagen doch Cora war zu schnell. Sie werte den Angriff mit ihrem Schwert ab. Sie kämpften weiter, biss Cora Soto an der Seite traf. Er viel zu Boden und schaute sie grimmig anl. Er schleppte sich weg vom Schlachtfeld. Soto blikte zu Cora und zog sich mit seiner Arme zurück. Als sie wieder im Wolkenschloss waren feierten sie ein großes Fest. Am nächsten  Morgen verabschiedeten sie Cora. Python sagte das sie immer hier her kommen könnte und sobald sie die Drachen Welt betreten hat dann verwandelt sie sich in einen Drachen zurück. Die Portale wurden wieder errichtet und sie und Rex kamen wieder nach Hause. .........Ende........................................................................................................

 

 

Cleo und der weiße Löwe
von Marie Schröder | 10 

Cleo ist ein ganz normales Mädchen. Sie ist 13 Jahre alt und lebt in Amerika auf dem Land auf einer großen Farm, die ihrem Vater gehört .Cleo hat große schokobraune Augen und ist mischhäutig. Sie hat lange, braune, wellige und seidige Haare und hat ein schönes leichtes Lächeln. Sie hat auch noch eine kleine Schwester, eine Mutter und einen Vater. Ihre Schwester heißt Sally. Ihr Vater heißt Joe und ihre Mutter heißt Lena. Für diesen einen Moment war alles perfekt. Doch eines Tages sagte Joe:,, Ich kann die Arbeiter  nicht mehr bezahlen wir müssen die Farm verkaufen.,, Was die Farm verkaufen? erwiderte ich aber das ist alles was ich habe und außerdem wo sollen wir hinziehen? Da habe ich schon nachgedacht also ich habe da mit so einem Mann geredet sie wollen jemanden der die Farm kauft und wenn wir unsere Farm verkaufen haben wir bestimmt genug Geld um die andere Farm zu kaufen. Cleos Vater verkaufte die Farm und sie hatten genug Geld um die andere Farm zu kaufen. Aber ich wollte noch eins wissen wo war die Farm von der mein Vater so viel Gutes gefaselt hatte. Das fragte ich und seine Antwort lautete: also mein Schatz sie ist in Afrika. In Afrika ich wusste von Anfang an das bei dieser ganzen Schwärmerei  irgendetwas faul ist wieso konntest du mir das  nicht früher sagen das ist so gemein von dir!!! Ich rannte wütend in mein Zimmer wo schon  alle Kisten und Koffer gepackt waren. Ich sagte mir die anderen wissen bestimmt gar nicht wie wütend ich war ich war aber auch enttäuscht und traurig ich meine Afrika ist so weit weg da werde ich meine Freunde bestimmt nie wieder sehen. Und wir werden unter wilden Tieren leben wie zum Beispiel Schlangen und Löwen daran möchte ich gar nicht erst denken brrrrr über meinem Körper kam ein leichtes schütteln. Dagegen liebt meine kleine Schwester Sally große und wilde Tiere. In der letzten Nacht in Amerika war ich so aufgeregt das ich kaum noch schlafen konnte und einen ganz schnellen Atem hatte. Am nächsten Morgen mussten wir schon um 3 Uhr in der Nacht aufstehen und die Kisten und Koffer in den Umzugslaster packen als alles gepackt war  stand auch meine ganze Klasse da und hat mir zum Abschied gewunken das fand ich sehr schön weil es waren ja nicht alle aus meiner Klasse meine Freunde. Und dann ging es los am Flughafen angekommen kam ein Mann und sagte:“ bitte kommen sie mit, ihr Gepäck wird jetzt eingeliefert in ein Spezial Flugzeug für Umzüge.“ Wir folgten dem Mann und unser Gepäck wurde eingeliefert. Danach gingen wir zu dem Check-in dort wurden wir ordentlich untersucht damit wir auch wirklich für das Flugzeug bereit sind. Und jetzt natürlich ins Flugzeug ich fragte Dad“: wir sind jetzt wirklich 11 Stunden in der Luft?“ Ja sind wir antwortete mein Dad. Sally spielte mit Den kleinen Spielzeugen die sie von der Stewardess bekommen hat mein Vater las eine für ihn spannende Zeitung  Meine Mutter schminkte sich mit dem mini Schminkkasten für unterwegs wir sind übrigens in der Ersten Klasse. Ahhh Mhhh da kommt ja das Essen  es ist Eierkuchen für die Kinder und Fleisch und Gemüse mit Kartoffeln für die Erwachsenen. Wir schlugen uns den Magen voll Und dann schlief ich erst mal sehr lange. Nach einer sehr langen Zeit Sagte eine tiefe Stimme“: bitte schnallen sie sich an Wir landen in kürze.“ In Afrika angekommen fühlte ich mich so als ob ich eine ganze Woche im Bett gelegen habe. Ein Mann zeigte uns die Farm und wir fingen sofort an auszupacken. Wir schliefen diese Nacht noch auf Matratzen. Oh mein Gott! Der erste Tag in Afrika. Verschlafen ging ich runter zum Frühstück meine Füße paschten noch auf den kalten Fliesen. Und ich sagte morgen und gähnte erst mal kräftig. Ich schlug mir den Magen voll mit wohl einer Afrikanischen Spezialität: gebratenes  Hühnchen und Senfsoße bäh daran muss ich mich jetzt erst mal gewöhnen oder? Als ich fertig war. Fragte ich meine Mama: Mama darf ich mich ein wenig in der Landschaft umsehen? Aber natürlich mein Schatz. Mami ich will auch mitkommen! Das war meine kleine Schwester Sally. Nein du bist noch zu klein na komm wir gehen hoch in dein Zimmer und ich lese die etwas Schönes vor. Ok dann mal los ich bin ganzschön aufgeregt. Cleo warte mal du bist aber in 3 Stunden wieder da ok? Ok dann tschüss tschüs mein Schatz pass gut auf dich auf. Ich ging los auf einmal sah ich ein weißen Löwen oh mein Gott dieser Löwe ich versteckte mich hinter ihm in einem Busch damit er mich nicht sieht und ich musste aufpassen das er mich nicht hört. Doch plötzlich drehte er sich um ich hatte keine andere Wahl ich musste aus dem Busch heraus kommen und ich tat es der Löwe machte ein komisches Zeichen mit seinem Kopf ich sollte wohl mitkommen und ich tat es. Als ich wohl an dem bestimmten Ort angekommen war oh mein Gott da war ja eine ganze Schar von Löwen  das habe ich ja noch nie gesehen der Löwe machte schon wieder ein komisches Kopfzeichen und ich ging wieder mit. Es sind schon ein paar Monate vergangen und ich hatte inzwischen schon die Sprache der Löwen gelernt Löwisch und hatte mich mit ihm sehr gut angefreundet. Und plötzlich sagte ich zu meiner Mum ich habe Bock auf meinen Löwen darf ich zu ihm gehen ok danke und ohne das meine Mutter etwas sagen konnte ging ich schon los. In der Wüste rief Simba Simbaaaaaa das war der Name des Löwen da kam er endlich und sagte ab Morgen darfst du nicht mehr zu uns kommen den da fängt das Paarungsjahr an. Was? Platze ich heraus ein ganzes Jahr kann ich dich nicht sehen das ist schrecklich! Ja ich weiß aber es geht nicht anders du musst damit jetzt klar kommen ok? Ok damit werde ich zurechtkommen. Ich ging irgendwie fröhlich aber auch traurig nach Hause. Ich bin wieder da ach Cleo es gibt neben an eine sehr nette Familie sie haben auch eine Tochter in deinem Alter vielleicht möchtest du sie mal besuchen gehen? Ja ok mach ich. Ich ging los um sie zu besuchen  und am Straßenrand saß ein Mädchen ich fragte sie warum sie hier  so allein da saß und da sagte sie: Naja ich sitze hier weil ich die letzten paar Sonnenstrahlen                                       erleben möchte. Denn ich liebe es den Sonnenuntergang zu beobachten. Ach so sagte ich verlegen ich wollte nur einmal fragen, ach wie heißt du überhaupt? Ich  heiße Amy. Und wie heißt du? Ich heiße Cleo, willst du mit zu mir Nach Hause kommen? Ja gerne. Sie gingen zu Cleo Nach Hause, und als sie da waren, stellte Cleo Amy ihrer Mutter vor. Da fragte Cleo Amy: Willst du meine Freundin sein? Ja gerne antwortete Amy. Ach ähm du kannst auch heute gerne bei mir schlafen fragte Cleo Amy? Oh ja das würde mich freuen, wenn ich hier schlafen dürfte. Dann machten es sich die Freundinnen gemütlich und schliefen schnell ein. Am nächsten Morgen wachte Cleo sehr schnell auf denn sie hatte ihren 14. Geburtstag sie weckte Amy auf und sagte ihr dass ich heute Geburtstag habe. Wir standen auf und zogen uns an und gingen in die Küche wo alle mir ein Geburtstagslied sangen.  Auf dem Tisch standen wunderbar aussehende Speisen die wir alle sofort aßen. Eine Woche später kamen meine ganzen Freunde die ich erst auf der Schule in Afrika kennengelernt habe sie kamen nämlich weil ich eine Übernachtungsparty feiere. Wegen dem ganzen Geburtstag Zeug Habe ich gar nicht gemerkt das das Jahr schon vorbei war. Da klopfte es an der Tür und ich machte auf da stand Simba vor der Tür mein Löwe ich umarmte ihn und stellte ihn meiner Freundin Amy vor. Nach einer Zeit konnte sie auch Löwisch und wurde auch ins Rudel aufgenommen. Und Cleo lebte mit Amy und ihrem Löwen glücklich bis ans Ende ihres Lebens!...................... ENDE...................................................

 

Die Entführung

von Magdalena Bauer | 9

Emma kam von der Schule nach Hause. Sie hatte noch viel vor. Hausaufgaben und dann noch zum Treffen der 4 Spürnasen mit Max, Charlotte und Ben. Sie hatten schon zwei Kriminalfällegelöst. Leider war für die Detektive im Moment nichts los. Emma wollte gerade durch das  Gartentor laufen als sie einen Zettel auf dem Boden bemerkte. Er war eilig zusammen geknüllt. Sie hob ihn auf und las:" HILFE - ENTFÜHRUNG." Es war Charlottes Handschrift. Emma überlegte was sie machen könnte. Ach ja, die Spürnasen. Sie rannte in ihr Zimmer und  schnappte ihr Handy. Sie rief Ben an und japste:" Charlotte entführt. Wir müssen uns gleich treffen." "Ja, komme sofort zu dir. Rufe bitte Max an." In zehn Minuten war Ben da und danach kam gleich Max. Sie hielten Kriegsrat. Es gab ein langes hin und her bis Max vorschlug das sie doch mal versuchen könnten Charlotte auf dem Handy anzurufen. Sie hatten Glück. Charlotte meldete sich. Was ist passiert ? Wo bist du ? In einer Höhle . Aber ich weiß nicht in welcher. Wir sind mit dem Auto höchstens eine halbe Stunde gefahren . Meine Augen waren verbunden. Mein Akku ist leer. Helft mir! Was können wir tun? fragte Ben die anderen. Wir brauchen eine Karte. Emma raste ins Wohnzimmer. Es gab 2 Höhlen in der Nähe . Die eine war im Stadtwald, aber die war nur 10 Minuten entfernt. Die andere war an der Steilküste. Das muss sie sein, dachte sich Max.Emma holte ihren Rucksack, warf Taschenlampe und Batterien rein und sagte zu den Jungs:”Holt bitte etwas zu trinken und zieht euch etwas Warmes an. Das liegt bei euch sowieso auf dem Weg. Die Jungen gingen los. Emma ging an den Kleiderschrank und holte etwas Warmes für sich zum anziehen. Eine viertel Stunde später trafen sie sich. Emma holte die Landkarte raus . Wir müssen nach Westen. Der Weg war steinig und sehr anstrengend. Trotzdem brauchten sie nur 2 Stunden. An der Steilküste suchten sie nach einem Eingang. Der einzige Eingang war mit einem großem Stein versperrt. Gemeinsam versuchten sie den Stein weg zu schieben. Sie hatten es schon zur Hälfte geschafft als sie ein komisches Geräusch hinter sich hörten. Zwei Männer mit schwarzen Kapuzenjacken packten sie und schoben sie in die Höhle. “Rein mit euch!  Hier wird nicht rum geschnüffelt.” Die Männer schoben den Stein wieder vor den Eingang und ließen die Kinder allein zurück. Es war stockdunkel. Emma holte die Taschenlampe raus und sagte:” Hier muss irgendwo Charlotte sein. Ruft mal!” In der hintersten Ecke hörten sie:” Emma, Max, Ben. Helft mir. Ich bin gefesselt.” Nach 5 Minuten hatten sie die Fesseln gelöst.” Bin ich froh dass ihr hier seid. Die Männer wollen Geld von meinem Vater. Wir müssen schnell weg von hier.” Alle vier Spürnasen stemmten sich gemeinsam gegen den Stein vor dem Eingang. Aber von innen war er zu schwer. Sie schafften es nicht:”Wir brauchen einen neuen Plan. Vielleicht gibt es einen anderen Ausgang.” Sie tasteten die Wände ab und Emma leuchtete mit der Taschenlampe . Plötzlich bewegte  sich unter Charlottes Hand die Wand. Gemeinsam räumten sie die restlichen Steine, die ihnen im Weg waren, weg . Vor ihnen lag ein Gang. Sie quetschten sich durch das kleine Loch. Vor ihnen schimmerte ein wenign Licht. “Los, schneller. Wir haben es gleich geschafft.” Max war als Erster draußen. Er sah das Meer: “Wir sind am Strand. Das war bestimmt ein Geheimgang der Schmuggler. Am besten gehen wir schnell zur Polizei. Wir müssen diese Männer stoppen. Und unsere Eltern benachrichtigen.”…………….ENDE……………………………………………………………………

 

 


Buchkinder_Weimar
c/o Dipl. Ing. Yasmina Budenz

Ernst - Kohl - Str. 23
99423 Weimar

Kontakt
Telefon: 01733629646
E-Mail: info@buchkinder-weimar.de

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV
Yasmina Budenz (Anschrift wie oben)

Design und Programmierung
Graphiklounge GbR

Kontaktformular

Anschrift
Buchkinder Weimar
Carl-von-Ossietzky-Straße 81
99423 Weimar
0173.36.29.646
info@buchkinder-weimar.de
Google Maps